Alle Informationen sind hier für Sie zusammengestellt.
Notebooks – Mindestanforderungen
für alle Lernenden (ausser IMS)
| Prozessor | i5 oder ein Prozessor, der vergleichbar oder leistungsfähiger ist |
| Bildschirm | ca. 14 Zoll mit Touch, aktivem Eingabestift, Webcam |
| Arbeitsspeicher | mind. 16 GB für Windows 11 |
| Festplatte | mind. 256 GB SSD |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| auch möglich: Windows 11 Pro | |
| Anschlüsse | 2 x USB, davon mind. 1 x USB-C |
| Programme | Office365 wird den Lernenden zur Verfügung gestellt |
| externe Maus | eine externe Maus wird empfohlen |
| Zubehör | Headset mit Anschlussmöglichkeit via Bluetooth oder kabelgebunden |
Weitere Informationen sowie Support-Möglichkeiten finden Sie hier.
Die Standortbestimmung findet bei den Detailhandelsfachleuten des ersten Lehrjahrs im November/Dezember statt. Ein allfälliger Wechsel zu den Detailhandelsassistent:innen erfolgt im Februar.
Die Lernenden werden in der sogenannten Lernlandschaft am BWZ Rapperswil-Jona unterrichtet und im Lernen betreut. Sie nutzen unter anderem die kantonale digitale Plattform Moodle, wo sie den Schulstoff mithilfe sogenannter «Lernpfade» überwiegend selbstständig erarbeiten.
Da wir vollständig digital unterwegs sind, ist es erforderlich, dass die Lernenden mit einem gut funktionierenden und korrekt ausgestatteten Laptop an die Berufsschule kommen.
Wir weisen noch einmal darauf hin, dass die Lehrbetriebe in der Pflicht sind, die digitale Plattform Konvink zu bestellen und mit den Lernenden zu Beginn des Schuljahrs einzurichten, sowie regelmässig mit den Lernenden gemeinsam anzuschauen. Sollten Sie oder Lernende hierzu Fragen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Angela Moulder, Abteilungsleiterin K/D.
Dieses Angebot findet in der Lernlandschaft am BWZ statt.
Lernforum II
Mittwoch, 16.25 – 17.10 Uhr
Die Detailhändler aller Jahrgansstufen werden hier durch einen ausgebildeten Lerncoach betreut. Sie können in allen Handlungskompetenzbereichen ihr Wissen und Können sowie das Lernen – mithilfe digitaler Tools – selbst festigen und repetieren.
Die Lernenden erhalten, sobald eine Einschreibung möglich ist, das Anmeldeformular in Teams.
Eine Anmeldung ist verbindlich. Das Ziel ist, dass die Lernenden Selbstverantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen.
Nach der Reform hat sich einiges geändert. So auch das Format der Förderkurse. Neu heissen sie «BoOst», das vom englischen Wort «to boost» – «fördern» stammt und vom Wortspiel «Zusammenschluss der kantonalen Berufsschulen OST» kommt. Diese Kurse finden in Anlehnung an die verschiedenen HKBs statt, worin hauptsächlich Grundkompetenzen in der Fremdsprache Englisch und in der Wirtschaft gefördert werden sollen.
BoOst ist für die Lernenden im dritten Lehrjahr DHF konzipiert, die entweder eine BM2 anstreben oder vertiefte Fachkompetenzen erwerben wollen. Diese Kurse finden alternierend eine Woche vor Ort und eine Woche online statt und sind am Dienstagvormittag vor dem Unterricht von 7.30 bis 8.30 Uhr terminiert. Diejenigen Lernenden mit einem genügend hohen Notenschnitt und guten Kompetenzvoraussetzungen die Voraussetzung erfüllen, werden von uns direkt informiert.
Zusätzlich zum obligatorischen Schulunterricht können Lernende der Grundbildung Freikurse besuchen. Hier können sie vom Fachwissen versierter Lehrpersonen profitieren und ihre Kompetenzen erweitern und vertiefen.
Eine Anmeldung ist jeweils bis zur ersten Augustwoche des neuen Schuljahres möglich. Eintritte unter dem Schuljahr werden in Absprache mit der zuständigen Lehrperson koordiniert.
Dieses Jahr werden folgende Kurse angeboten:
– Präsentation (dieses Angebot richtet sich an Zeichner:innen im 3. und 4. Lehrjahr)
– Visualisieren
– English FCE
– Engage and Explore: A Dynamic English Conversation Class
– Lerne Englisch – Öffne die Welt (dieses Angebot richtet sich an die Brückenangebote)
– 3D-Drucken mit „CAD Fusion360“
– SIZ Advanced User
Weitere Informationen finden Sie hier.
Welche Lehrmethoden werden an der Berufsfachschule für Detailhandelsfachleute EFZ angewendet?
Wir verwenden eine Kombination aus theoretischem Unterricht, praxisorientierten Übungen und modernen Lehrmethoden und Projektarbeit, um den Schülern ein umfassendes Verständnis der Detailhandelsbranche zu vermitteln.
Wie wird die Zusammenarbeit zwischen der Berufsfachschule und den Lehrbetrieben gestaltet?
Wir pflegen einen engen Austausch mit den Lehrbetrieben. Mithilfe regelmässiger Besprechungen, Feedback-Schleifen und gemeinsamer Projekte stellen wir sicher, dass die Ausbildung den aktuellen Anforderungen der Branche entspricht.
Welche Unterstützung bieten Sie den Lernenden bei Schwierigkeiten in der Ausbildung?
Wir bieten Unterstützung in Form von Nachhilfe, individuellem Coaching und Beratungsgesprächen. Dadurch befähigen wir die Lernenden, schulische und persönliche Herausforderungen zu bewältigen. Siehe Lernatelier und Sozialdienst BWZ.
Welche Fächer und Inhalte werden im Rahmen der Ausbildung zum Detailhandelsfachleute EFZ unterrichtet?
Die Ausbildung umfasst Fächer wie Verkaufs- und Beratungskompetenzen, Warenkunde, Wirtschaft und Gesellschaft, Sprachen sowie spezifische Detailhandelsprozesse und -techniken.
Wie werden die praktischen Fähigkeiten der Lernenden bewertet?
Praktische Fähigkeiten werden durch praktische Prüfungen, Projekte, Praxisberichte und Beurteilungen im Lehrbetrieb bewertet, um eine ganzheitliche Einschätzung der Kompetenzen zu gewährleisten.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Detailhandelsfachleute EFZ nach Abschluss der Lehre?
Nach dem Abschluss warten zahlreiche Ausbildungslehrgänge bei unserem Weiterbildungspartner Akademie St. Gallen auf die ehemaligen Lernenden.
Welche Rolle spielen digitale Medien und Technologien in der Ausbildung?
Digitale Medien und Technologien sind integraler Bestandteil unserer Ausbildung. Wir nutzen moderne Tools und Plattformen, um den Unterricht interaktiv und praxisnah zu gestalten.
Wie wird der Erfolg der Ausbildung gemessen und welche Unterstützung bieten Sie bei der Abschlussprüfung?
Der Erfolg wird durch kontinuierliche Leistungsbewertungen, Abschlussprüfungen und Feedback von Lehrbetrieben gemessen. Wir bieten intensive Prüfungsvorbereitung, Übungsklausuren und individuelle Unterstützung, um sicherzustellen, dass die Lernenden bestens auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet sind.
Am BWZ Rapperswil-Jona haben die Lernenden die Möglichkeit, bei Fragen und Problemen eine Fachperson des Sozialdienstes KSD zu konsultieren. Durch die Anwesenheit einer Schulsozialarbeiterin können Schwierigkeiten, Probleme und Fragen angesprochen und fachlich kompetent angegangen werden.

Kontakt
Sozialdienst KSD
Martina Wildhaber
martina.wildhaber@bwz-rappi.ch
Tel.058 228 20 48
Die Berufskommission ist der Ort der Lernortkooperation. Die Berufskommission des Fachbereichs Detailhandel besteht aus folgenden Mitgliedern:
Andrea Bleiker
(Handwerkercenter Josef Giger AG Uznach)
Angela Moulder
(BWZ Rapperswil-Jona)
Regula Rüegg
(Tschirky AG Schmerikon)
Stefan Ziegler
(Coop Jona)
Leiterin K/D
Assistentin K/D, IMST
Hier finden Sie wichtige Informationen wie den Ferienplan, Stundenpläne, verschiedene Downloads, alle Infos für Lehrbetriebe und vieles mehr.
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