Aktuelles

KI-Workshop – oder wie man den Umgang mit generativer Künstlicher Intelligenz lernt

«Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsthema. Sie ist längst Teil des Alltags unserer Lernenden. Umso wichtiger ist es, dass sie lernen, KI nicht nur zu nutzen, sondern auch zu verstehen und kritisch zu hinterfragen», sagt Carmen Kluser, Fachlehrerin Allgemeinbildender Unterricht (ABU) im Bereich gewerblich-industrielle Berufe (GIB) am BWZ Rapperswil-Jona.

Mit diesem Anspruch wurden im Januar mit mehreren Klassen der Abteilung GIB KI-Workshops durchgeführt. Im Rahmen eines Workshops durch Fachpersonen von Smartfeld, einer Initiative die Kreativität und Zukunftskompetenzen in den MINT-Fächern fördert, erhielten die Lernenden einen praxisnahen Zugang zur generativen KI.  Ziel des Workshops war es, technisches Verständnis mit kritischem Denken zu verbinden und die Jugendlichen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in Schule, Beruf und Gesellschaft vorzubereiten.

Wie präsent KI bereits ist, zeigt sich auch gleich zu Beginn des Workshops: Auf die Frage, wer Künstliche Intelligenz regelmässig für Schule oder Beruf nutzt, melden sich alle Lernenden. Ob zum Recherchieren, Zusammenfassen von Texten oder zur Unterstützung bei beruflichen Aufgaben, KI-Tools sind für sie längst eine Selbstverständlichkeit.

Spielerisch Möglichkeiten und Grenzen entdecken

Der Workshop setzte bewusst auf Ausprobieren, Hinterfragen und gemeinsames Lernen. Auf den Bildschirmen der Lernenden entstanden mit dem Programm Quick, Draw! Zeichnungen und Skizzen – nicht immer mit dem gewünschten Resultat. Daneben wurde diskutiert, verglichen und gelacht. «Ich habe gemerkt, dass die KI zwar schnell ist, aber nicht immer recht hat», sagt Ben Sommer, Polymechanik-Lernender im ersten Lehrjahr, und zeigt auf sein Ergebnis bei Quick, Draw!: Die KI erkannte seine gezeichnete Trompete erst nach mehreren Anläufen. Peter Rüdisüli, Workshop- und Standortleiter von Smartfeld in Rapperswil, ordnet dies ein: «KI wird mit grossen Datenmengen aus der ganzen Welt trainiert. Theoretisch wäre es möglich, ihr falsche Muster beizubringen. Zum Beispiel dann, wenn viele Menschen eine Trompete falsch zeichnen und dies als korrekt bewerten. Was hier spielerisch mit Zeichnungen passiert, kann auch bei anderen KI-Anwendungen wie ChatGPT auftreten – mit entsprechend weitreichenden Folgen.»

Lernen durch Ausprobieren

Im Workshop arbeiteten die Schülerinnen und Schüler aktiv mit regelbasierter, abrufbasierter und generativer KI. Sie erstellten Bilder, formulierten unterschiedliche Prompts und verglichen die Resultate. Dabei wurde deutlich, wie kreativ, aber auch wie fehleranfällig KI sein kann. So kennt keine der getesteten KI-Anwendungen das schweizerdeutsche Wort «Gigampfi» für «Wippe». Anstatt eine passende Antwort zu liefern, erfanden die Programme kreative, aber falsche Erklärungen. Peter Rüdisüli betont: «Uns geht es nicht darum, den Lernenden fertige Antworten zu liefern. Sie sollen selbst ausprobieren, Fehler entdecken und daraus lernen. Genau so entsteht ein realistisches Bild davon, was KI kann und was eben nicht.»

KI testen und kritisch hinterfragen

Ein weiterer Bestandteil des Workshops war der zweite Teil, in dem die Lernenden in einem Gruppenprojekt die Rolle von Startup-Beraterinnen und -Beratern übernahmen. Dabei erfuhren sie, wie entscheidend präzise formulierte Prompts für die Zusammenarbeit mit generativer KI sind. Durch gezieltes Testen, Anpassen und Hinterfragen verbesserten sie ihre Ergebnisse Schritt für Schritt. «Wir mussten wirklich genau überlegen, wie wir der KI etwas erklären, damit sie das macht, was wir wollen», sagt Manuel Hagmann, Lernender Polymechaniker, nach der Gruppenarbeit. «Gerade in diesen Projekten wird sichtbar, dass KI ein starkes Werkzeug sein kann – aber nur dann, wenn der Mensch die Richtung vorgibt», betont Carmen Kluser und zieht ein Fazit aus dem Workshop: «Unsere Lernenden lernen, KI als Werkzeug zu verstehen und nicht als Ersatz für eigenes Denken. Es wurde klar, dass die Verantwortung immer beim Menschen liegt. Genau das wollten wir erreichen.»

 

Über Smartfeld

Smartfeld ist eine interdisziplinäre Initiative, die Kreativität und Zukunftskompetenzen fördert, um Kinder und Jugendliche fit für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu machen. Als eine der Leadorganisationen der IT-Bildungsoffensive des Kantons St. Gallen (ITBO) bietet Smartfeld inspirierende Lern- und Experimentierräume in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Durch die Zusammenarbeit mit führenden Institutionen wie dem Switzerland Innovationspark Ost, der Empa, der GBS St. Gallen, der OST – Ostschweizer Fachhochschule, der Pädagogischen Hochschule St. Gallen, der Universität St. Gallen und neu auch das bzbs, Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs Sargans integriert das Smartfeld Expertise aus Bildung, Forschung und Praxis, um junge Menschen bestmöglich für das digitale Zeitalter vorzubereiten. Unser Motto: «Technologie + Kreativität».

 Hier zu finden: Home | Smartfeld | Technologie + Kreativität

Apnoetaucher Christian Langer zu Gast am BWZ Rappi

Gruppe von Menschen vor grünem Hintergrund posiert.

Die Lernenden des BWZ Rapperswil-Jona, die am Sport- und Förderprogramm Leistungssport teilnehmen, sind einen stark getakteten Alltag gewohnt. Trainingseinheiten, Wettkämpfe, Lehre und Berufsschule greifen bei ihnen eng ineinander. An einem Montagabend im Januar kommt jedoch etwas Ungewohntes hinzu: Stille. Auf der Leinwand in einem Schulzimmer gleitet ein Taucher ohne Atemgerät in die Tiefe. Währenddessen werden auch die Lernenden unwillkürlich ruhiger. Der Mann, der vorne steht und den Film gestartet hat, heisst Christian Langer.

Wenn Schule auf Extremsport trifft

Christian Langer, der in Rapperswil aufgewachsen ist und früher als Eishockey-Profi für die Lakers, den SC Bern und den EHC Chur auf dem Eis Stand, ist Apnoe-Taucher und das auf höchstem Niveau: Mit 92 Metern Tiefe hält er den Schweizer Rekord in seiner Altersklasse, gewann 2025 drei Goldmedaillen an den Weltmeisterschaften und ist neunfacher Schweizer Meister. Er weiss aus eigener Erfahrung, was Geduld, Disziplin und der Umgang mit Druck bedeuten. Genau deshalb war er der Gastreferent am diesjährigen Get-together-Event, mit dem für die Lernenden im Leistungsförderprogramm jeweils das neue Jahr beginnt. Der Profi gewährte eindrückliche Einblicke in seine aussergewöhnliche Sportart. Für viele der jungen Sportlerinnen und Sportler war es der erste direkte Kontakt mit dem Apnoetauchen – einem Sport, bei dem mentale Stärke mindestens so wichtig ist wie körperliche Fitness.

Was Apnoetauchen bedeutet

Apnoetauchen heisst, mit nur einem Atemzug möglichst lange oder möglichst tief zu tauchen. Es sei kein Kampf gegen das Wasser, erklärt Christian Langer, sondern ein ständiges Abwägen zwischen Ehrgeiz und Verantwortung. Wer zu viel wolle, verliere. Diese Logik verstehen die Jugendlichen schnell, denn viele von ihnen kennen das Gefühl, wenn zu hohe Erwartungen die Leistung blockieren. «Erfolg ist nicht nur spektakulär. Meist ist er das Resultat von vielen unscheinbaren Tagen», sagt der Profi. Es gehe nicht um Mutproben, sondern um Kontrolle, Ruhe und Technik. «Je entspannter ihr seid, desto leistungsfähiger wird euer Körper.» Damit zieht er direkte Parallelen zu anderen Leistungs- und Wettkampfsportarten wie Eishockey, Reiten oder Volleyball, die viele der Lernenden selbst ausüben.

Lernende im Mittelpunkt

Besonders aufmerksam hören die Jugendlichen zu, als Christian Langer über seinen eigenen Weg spricht. Viele von ihnen stehen selbst im Spannungsfeld zwischen Ausbildung, Training und Wettkampf. Genau hier knüpft der Referent an: «Ich weiss, wie schwierig es ist, alles unter einen Hut zu bringen. Aber ohne Struktur und Disziplin funktioniert es nicht, weder im Sport noch im Beruf.» Marc Weiler, Verantwortlicher für das Leistungsförderprogramm und Sportlehrer am BWZ Rapperswil-Jona, bestätigt: «Die Lernenden im Förderprogramm versuchen täglich, ihre Ausbildung und ihren ambitionierten Sport zu vereinen.» Das Leistungsförderungsprogramm biete ihnen Strukturen und Flexibilität, den inneren Druck müssten sie jedoch selbst bewältigen. Genau hier liege der Mehrwert solcher Inputs: «Christian Langer zeigt ihnen auf authentische Weise, dass mentale Stärke, Geduld und das Akzeptieren von Grenzen entscheidend sind – nicht nur im Sport, sondern auch für die berufliche Laufbahn», so Marc Weiler.

Erfolge, Training und Schattenseiten

Anhand von Bildern aus seiner Karriere zeigt Christian Langer Rekordversuche und Trainingssituationen. Er spricht offen über Erfolge, aber auch über Rückschläge und Risiken. Mentales Training spiele dabei eine zentrale Rolle. Besonders eindrücklich ist seine Offenheit gegenüber den Schattenseiten des Leistungssports. Statt sich selbst zu inszenieren, spricht er über lange Trainingsphasen ohne sichtbare Fortschritte, über Zweifel und schwierige Momente. Sein Rat an die Lernenden ist klar: «Setzt im Sport alles daran, erfolgreich zu sein, aber sorgt dafür, dass ihr eine Lehre habt, falls es nicht klappt.» Denn Leistungssport ist nie planbar, Verletzungen oder Rückschläge könnten Karrieren abrupt beenden. Eine solide berufliche Basis gibt Sicherheit und Freiheit.

Ein Vortrag, der nachwirkt

Nach dem Referat wird am gemeinsamen Pizza-Essen noch lange diskutiert. Viele Lernende nehmen weniger technische Details als vielmehr eine Haltung mit: Geduld, Konsequenz und einen respektvollen Umgang mit den eigenen Grenzen. Der Besuch von Christian Langer zeigt, dass Spitzenleistung nicht nur im Wasser entsteht, sondern im Kopf, im Alltag und in der Bereitschaft, kontinuierlich an sich zu arbeiten.

 

Das Förderprogramm Leistungssport an kantonalen Berufsfachschulen ergänzt die Bestrebungen eines Ausbildungsbetriebs mit dem Label «Leistungssportfreundlicher Lehrbetrieb» von Swiss Olympic. Gemeinsam ermöglichen wir jungen Sporttalenten einen erfolgreichen Berufsabschluss und die persönliche Entwicklung im Sport. Am BWZ Rappi nehmen aktuell 24 Lernende aus verschiedenen Berufsrichtungen daran teil.

Messtechnik-Seminar 2025: Einblick in präzises Messen

Person untersucht im Labor unter Mikroskop.

Am Dienstag, 09.12.2025 durfte ich unsere Kunststoffpraktiker/innen EBA (KSP24a) zum ersten Messtechnik-Seminar des BWZ Rapperswil-Jona bei Brütsch/Rüegger Tools in Urdorf begleiten.

Ich habe dieses Seminar im Rahmen erweiterter Lehrformen organisiert, weil mir wichtig ist, dass unsere Lernenden Mess-technik nicht nur theoretisch kennenlernen – sondern sehen, anfassen, ausprobieren und verstehen.

Gerade in der Kunststofftechnik ist dies für eine zuverlässige Qualitätssicherung zentral.

Nach der freundlichen Begrüssung durch die Herren Allemann, Kadriu und Uka führten die Spezialisten von Brütsch/Rüegger die Lernenden kompetent durch vier praxisnahe Workshop-Stationen:

  • Workshop 1 – Handmessmittel: korrekte Anwendung und Erkennen typischer Fehler
  • Workshop 2 – Rauheit und Konturen: Oberflächen sichtbar und messbar machen
  • Workshop 3 – Optische Prüfung: betrachten, beurteilen und Ergebnisse interpretieren
  • Workshop 4 – Austausch und Reflexion: Erkenntnisse festigen und in den Berufsalltag übertragen

 

Mich hat besonders gefreut, wie aufmerksam und interessiert die Lernenden gearbeitet haben. Solche praxisnahen Lernan-lässe stärken nicht nur das technische Verständnis, sondern auch das Bewusstsein für Qualität – ein wichtiger Pfeiler in der Kunststoffverarbeitung.

Ein herzliches Dankeschön an Brütsch/Rüegger Tools für die professionelle Durchführung sowie an die OIG Ostschweiz und die Böhler-Kern-Stiftung Rapperswil für die grosszügige Unterstützung dieses Bildungsangebots.

Mit vielen Eindrücken und neuen Erkenntnissen machten wir uns am Nachmittag wieder auf den Weg nach Rapperswil.

Ich bin überzeugt: Das war nicht das letzte Seminar dieser Art – die positiven Rückmeldungen bestärken mich, diesen praxis-orientierten Weg konsequent weiterzugehen.

Beitrag von René Jud, Fachbereichsleiter Kunststofftechnik

Lehrreicher Einblick in die luftdichte Bauweise

Gruppe in Winterkleidung vor Berghütte auf verschneiter Straße.

Am frühen Morgen führte die Klasse ZFA24a gemeinsam mit dem Thermografen Christoph Lehner und dem Klassenlehrer Simon Rakeseder in Amden-Arvenbüel umfassende Thermografieaufnahmen durch. Dabei konnten eindrückliche Leckstellen in der Gebäudehülle sichtbar gemacht werden, die zuvor nicht erkennbar waren. Besonders deutlich zeigte sich beim anschliessenden Luftdichtigkeitstest, dass im Gebäude grosse Leckagen vorhanden sind. Eine der auffälligsten Stellen war eine vergessene Folie in einem Teil des Dachgeschosses, welche zu erheblichen Wärmeverlusten führt. Die Lernenden erhielten dadurch einen praxisnahen Einblick in die Bedeutung der luftdichten Bauweise sowie den korrekten Einbau von Materialien. Im konkreten Beispiel konnten die Lernenden ZeichnerInnen erkennen, wie elementar die vollständige und detaillierte Planung der thermischen Gebäudehülle ist und bei einem Umbau eine beachtliche Herausforderung darstellt.

 

 

Praxis trifft Präzision

Studenten arbeiten im Labor mit Maschinen.

Es ist ein Mittwochmorgen im Dezember: Vor dem Firmengebäude der Bossard Academy in Zug stehen die Polymechaniker- und Konstrukteurklassen im 3. Lehrjahr der Abteilung GIB vom BWZ Rappi. Die Türen öffnen sich, die Lernenden treten ein – und befinden sich mitten in einer Welt aus Metall, Präzision und Technik. Schnell wird klar: Wissen bleibt hier nicht Theorie, sondern wird greifbar, wenn sie sich gleich in einem Seminar mit Schraubenverbindungen auseinandersetzen.

Übungen mit Profis

Vibrationsverhalten? Vorspann- und Klemmkraft? Haftreibung? Was bei Aussenstehenden eher Fragen aufwirft, ist im Berufsalltag der angehenden Berufsfachleute von grosser Bedeutung: Es sind die zentralen Eigenschaften von Schrauben und deren Verbindungselementen. Darum betont Urs Schönbächler, Berufsfachkundelehrer Maschinentechnik am BWZ und Mitorganisator seitens der Schule, gleich zu Beginn, dass das «Schraubenseminar» die Handlungskompetenz gezielt stärkt. «Die Lernenden planen im Seminar praxisnah, testen und reflektieren – genau diese Skills sind auch im Berufsalltag wichtig.» Die Profis der Bossard Academy – unter der Leitung von Dominik Schmid – vermitteln entsprechend nicht nur Grundlagen zu Auswahl, Einsatz und Sicherung von Verbindungselementen, sondern bieten auch direkte Einblicke in Einflussgrössen wie Reibung und Vorspannkraft.

Anwenden statt zuhören

Nach einer kurzen Einführung und der grundlegenden Theorie geht es direkt an die Werkstücke. Echte Bauteile, Messgeräte und Modelle zeigen eindrücklich, wie entscheidend sauberes Arbeiten für die Qualität einer Verbindung ist. Die Experten erklären zentrale Eigenschaften von Schrauben und demonstrieren, wie Montagefehler entstehen – und wie man sie verhindert. «Die Technik wirkt simpel, beeinflusst aber Sicherheit und Qualität direkt», sagt Seminarleiter Dominik Schmid. Selbst kleine Fehler können später hohe Kosten verursachen, etwa in der Endmontage oder bei Ausfall beim Kunden, wie dies zum Beispiel anhand von Fotos bei Bergbahnen während des Betriebs eindrücklich gezeigt wird.

Workshops mit realen Beispielen

In kleinen Gruppen testen die Lernenden unterschiedliche Werkzeuge und beobachten, wie sich die Montagequalität verändert, wenn Material oder Vorbereitung nicht stimmen oder ganz besonders dann, wenn Schrauben nur subjektiv nach Gefühl mit verschiedenen Werkzeugen festgezogen werden. Den Lernenden wird in diesem Praxisteil auf eindrückliche Art bewusst gemacht, welche Auswirkungen Schmiermittel und Drehmomentschlüssel auf Schraubenverbindungen haben. Ein weiterer Workshop zeigt den Einfluss von Oberflächenbehandlungen. Auf einem Rütteltisch wird sichtbar, wie Sicherungselemente unter Vibration arbeiten: Manche halten stand, andere lösen sich; genau so, wie es auch im echten Betrieb auch passiert. Der Seminartag endet am Nachmittag nach einem Rundgang durch den Betrieb mit der Rückreise. Zurück bleiben Erfahrung, Wissen und ein geschärftes Verständnis für die Bedeutung präziser Schraubtechnik im Beruf.

Dank an die Bossard Academy

Der Besuch in der Bossard Academy erweist sich als wertvoller Beitrag zur beruflichen Ausbildung. Er macht klar, wie wichtig handlungsorientiertes Lernen, Präzision und fachliche Expertise für den beruflichen Erfolg sind. Ein besonderer Dank gilt darum den Fachleuten der Bossard Academy, die diesen lehrreichen Seminartag ermöglichen.

Informationsabend BM2 (4. Dezember 2025)

Informationsabend BM2 am BWZ Rapperswil-Jona

Wir laden Sie herzlich zum Infoabend zur Berufsmaturität BM2 ein.

Was Sie erwartet

  • Vorstellung der verschiedenen BM2-Ausrichtungen
  • Informationen zu Aufnahmebedingungen, Dauer und Organisation
  • Einblick in Unterrichtsinhalte und den Schulalltag
  • Gelegenheit, individuelle Fragen an Lehrpersonen zu richten

Datum und Zeit

4. Dezember 2025, 19.00 Uhr

Ort

BWZ Rapperswil-Jona
Zürcherstrasse 1 + 7
8640 Rapperswil

Wir freuen uns darauf, Sie am Infoabend begrüssen zu dürfen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Mit der Vorlehre den richtigen Weg finden

Es ist ein Montagmorgen im Herbst, kurz vor acht Uhr. Albion, 15 Jahre alt, steht im Schulhaus vom BWZ Rappi. Seit diesem August besucht er hier die Vorlehre und hat eben die Zusage für ein Praktikum als Heizungsinstallateur erhalten. Im Gespräch erzählt er, warum die Vorlehre für ihn die richtige Entscheidung war.

Albion, wie bist du überhaupt zur Vorlehre am BWZ Rapperswil gekommen?

Ich hatte zuerst keine Lehrstelle gefunden. Das BIZ hat mir die Vorlehre am BWZ Rappi empfohlen, weil es ein gutes Brückenangebot ist. Ich habe mich informiert, es hat gut getönt, also habe ich mich angemeldet.

Was hast du dir erwartet – und wie war’s dann wirklich?

Ich dachte, es wäre einfach wie Schule: Man hat Mathe, Deutsch und nebenbei sucht man ein Praktikum. Das stimmt zum Teil, aber es gibt auch Projektwochen oder Coachings für die Praktikumssuche. Das hat mich im positiven Sinn überrascht.

Was ist im Vergleich zur Oberstufe anders?

Man hat weniger Schule, damit man genug Zeit hat, zu schnuppern oder ein Praktikum zu suchen, aber sonst ist es eigentlich ziemlich ähnlich. Es ist normaler Unterricht, einfach mit neuen Kolleginnen und Kollegen in der Klasse, was es spannender macht.

Wie sieht ein typischer Tag in der Vorlehre aus?

Wir starten am Morgen jeweils um 7.45 Uhr. Entweder haben wir dann Mathe oder Deutsch. Wenn wir Coachings haben, arbeiten wir an unseren Bewerbungen und verschicken sie auch gleich im Unterricht. Dabei werden wir von den Lehrpersonen unterstützt. Sie helfen uns, Adressen zu finden oder professionelle Bewerbungen zu schreiben. Wenn wir kein Coaching haben, machen wir so Schule, wie man es aus der Oberstufe kennt.

Welche Fächer gefallen dir am besten?

Mir gefällt eigentlich alles gut. Ich mag es, dass man Freiheiten hat und selbstständig arbeiten kann. Es gibt keinen allzu grossen Stress, man kann es sich gut einteilen.

Gibt es etwas, das du schwierig findest?

Ja, die Zeit für die Praktikumssuche: Wir haben Coaching am Montag, das ist gut – aber es wäre hilfreich, wenn man auch an einem anderen Tag daran arbeiten könnte. Man muss dann mehr zu Hause machen.

Wie ist das Klima unter euch Schülerinnen und Schülern?

Super! Ich verstehe mich mit allen gut. Man redet miteinander, hilft sich, lacht zusammen. Es ist eine gute Stimmung.

Und die Lehrpersonen?

Sie sind ganz normal, wie Lehrpersonen in der Oberstufe, was gut ist. Sie machen einen top Job, sind fair und unterstützen uns.

Du hast ein Praktikum gefunden. Wo bist du tätig?

Die Coachings haben mir dabei sehr geholfen. Ich arbeite jetzt in einer Heizungsfirma. Davor habe ich auch im Detailhandel geschnuppert, das hat mir aber nicht so gefallen. Jetzt passt es besser. Als Heizungsinstallateur hat man einen abwechslungsreichen Job, man ist mal beim Kunden, mal auf der Baustelle, mal in der Werkstatt. Es ist nie das Gleiche, das gefällt mir.

Weisst du schon, wohin es nach der Vorlehre gehen soll?

Ja, ich möchte weiter in Richtung Handwerk, wahrscheinlich im Bereich Heizung oder Sanitär. Da fühle ich mich wohl.

Zum Schluss: Was würdest du anderen raten, die überlegen, die Vorlehre am BWZ Rappi zu machen?

Wenn man keine Lehrstelle hat oder noch nicht sicher ist, was man machen will, ist das hier eine super Entscheidung. Man bekommt Unterstützung, kann Verschiedenes ausprobieren und findet meistens etwas, das zu einem passt.

Am Ende des Gesprächs klingelt es schon zur Pause. Albion schnappt sich seinen Rucksack und verschwindet mit seinen Kollegen in die Aula. Wer ihm nachsieht, merkt schnell: Die Vorlehre hat ihm nicht nur eine Richtung, sondern auch Motivation gegeben.

Der Jahresbericht 2024/2025 ist da!

Frau mit rosa Haaren und Sonnenbrille, Fokus.

Mit frischem Erscheinungsbild und klarer Botschaft präsentiert das BWZ Rappi den neuen Jahresbericht 2024/2025. Unter dem neuen Claim «Fokus» bietet er spannende Einblicke in die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Schuljahres. Unter anderem:

Fusion der Weiterbildung BWZ Rapperswil-Jona mit der Akademie St. Gallen
Ein bedeutender Schritt für neue Perspektiven im Weiterbildungsmarkt.

Innovative Projekte
Von praxisnahen Schraubenseminaren bis zu interaktiven Installationen im Verkehrshaus Luzern.

Erfolgreiche Bildungsreformen
Im KV, Detailhandel und in technischen Berufsfeldern mit neuen Kompetenzmodellen.

Der Jahresbericht zeigt, dass das BWZ Rappi in Bewegung bleibt, den Wandel aktiv mitgestaltet und dabei auf Qualität, Zusammenarbeit und Herzblut setzt.

Jetzt hier den ganzen Jahresbericht entdecken.

29. Projektwoche führt in den westlichsten Teil des Wallis

Gruppe von Wanderern ruht sich auf Bergwiese aus.

Vom 30. Juni bis 5. Juli 2025 verlegte die Klasse ZFA23a – Zeichner:innen EFZ Fachrichtung Architektur des BWZ Rapperswil-Jona – ihr Skizzenatelier ins kaum bekannte, aber umso spektakulärere Val d’Entremont beim Mont Vélan. In diesem Bericht blickt Projektleiter und Fachlehrer Simon Rakeseder auf die Woche zurück.

Tag 1: Ankunft mit Hitze, Skizzen mit Regen

Nach einer gefühlt archäologischen Durchquerung der Schweiz landeten 15 Nachwuchszeichner:innen in Sembrancher. Der Aufstieg zur Unterkunft bei sengender Hitze und schwerem Gepäck erwies sich als erste Prüfung – nicht architektonisch, aber thermisch. Kaum eingerichtet, ging es zurück ins Dorf zum Skizzieren. Es regnete. Mehrfach. Während die ganze Schweiz unter einer Hitzewelle litt. Die Kochgruppe bestellte sich dezent einen Uber, um die Lebensmittel nicht hochzuschleppen – ein logistisches Meisterwerk. Die Spaghetti schmeckten, und der erste Arbeitsabend bis nach 22 Uhr war trotz Wasser in den Schuhen ein voller Erfolg. Projektstart geglückt.

Tag 2: Frühstart & Weitwanderung mit Aussicht

Tagwache um 04:45 Uhr. Architekt:innen wissen: Form folgt Fahrplan. Wer das einzige Postauto nach Liddes verpasst, bleibt skizzierend in Sembrancher zurück. In Liddes, auf 1300 m.ü.M., wurde bei frischen Temperaturen das Ortsbild studiert, bevor es auf eine 17,5 km lange Wanderung ging – Höhenmeter: +500 / –900. Und der Blick auf den Mont Vélan? Postkartenwürdig.

Tag 3: Italianità und Bernhardiner

Fast ein Langschläfertag: Tagwache um 05:45 Uhr. In Orsières wurde vormittags das lineare Strassendorf mit all seinen Gassen, Übergängen und italienischen Steinarchitektur eingefangen. Danach ging’s hoch hinaus zum Grand-Saint-Bernard, 2469 m.ü.M. Der Wind pfiff durch das Passelement wie einst Julius Cäsars Legionäre. Gezeichnet wurde. Trotz Wind. Trotz Kälte. Trotz unpassender Kleidung wie kurze Hosen.

Tag 4: Der grosse Aufstieg – Architektur als Belohnung

Um 04:45 Uhr Tagwache, wieder. Dieses Mal für die Wanderung der Wanderungen: Von Bourg-St-Pierre zur Cabane du Vélan – 1050 Höhenmeter, 7 km und nur ein Ziel: eine Hütte mit architektonischem Anspruch. Die Gruppe blieb diszipliniert im «Rakeseder-Tempo» (eine Mischung aus Alpinismus und Effizienzdenken). Die SAC-Hütte selbst? Ein Meisterwerk in Linsenform, formal reduziert, funktional erweitert, aktuell im Umbau. Mittagessen mit den Bauarbeitern – kulinarisch wie architektonisch begeisternd. Der Rückweg war lang, aber: Es wurde im Tal und auch am Abend weitergezeichnet. Bis tief in die Nacht.

Tag 5: Die andere Talseite

Letzte Wanderung. 800 Höhenmeter bergab, 10 km, Start im Nieselregen, der später in prächtigen Sonnenschein überging. Im Weiler Le Biolley erwartete die Klasse ein architektonischer Leckerbissen: ein ehemaliger Speicher, umgebaut zum Ferienhaus. Die Architekten Savioz Fabrizzi reisten aus Sion an, um mit Details zu Projektidee, Materialwahl und Kontextbezug zu erklären. Der gemeinsame Grillabend mit Jöggeliturnier und vielen Lachern zeigte, dass eine Projektwoche auch Spass machen darf.

Tag 6: Reinigung mit System – ganz ohne Ämtliplan

Auch das gehört zur Projektwoche: putzen. Doch was passiert, wenn man 15 angehende Zeichner:innen ohne Plan arbeiten lässt? Es klappt! Und zwar erfreulich effizient. Danach Rückfahrt zurück ins Mittelland, mit vollem Skizzenbuch und leeren Energiereserven.

Krönender Abschluss: Vernissage am BWZ

Zurück im Mittelland endete die intensive Woche nicht einfach mit dem Verstauen der Skizzenbücher. Am 20. August präsentierte die Klasse ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Eltern, Berufsbildnerinnen und Berufsbildner sowie zahlreiche Gäste füllten die Aula des BWZ Rapperswil-Jona. Skizzen, Collagen und Zeichnungen entführten die Anwesenden in die Höhen und Dörfer des Val d’Entremont.

Die Rückmeldungen waren eindeutig: «Es ist beeindruckend. In nur einer Woche hat die Klasse so viel erschaffen. Auch der Teamgeist ist erlebbar, der sich in dieser Projektwoche entwickelt hat», sagte Veronika Kull, Mutter von der angehenden Zeichnerin Jessica Kull. Die Lernenden selbst zogen ein positives Fazit: «Die ganze Woche war toll. Noch besser, wie es uns die Vorgängerklassen beschrieben haben. Besonders in Erinnerung: Das Jöggeliturnier mit Herrn Rakeseder nach intensivem Zeichnen morgens um 3 Uhr », sagt Gian Honegger und betonte: «Ich glaube, wir haben alle gelernt – Zeichnen ist mehr als Linien aufs Papier setzen.»

Zum Abschluss wurden die drei besten Skizzenbücher ausgezeichnet:

  1. Preis: Martina Eisenring, Wickli + Partner AG, Nesslau
  2. Preis: Jessica Kull, planbasis AG, Bütschwil
  3. Preis: Gian Honegger, Ziegler + Partner Architekten AG, Rapperswil-Jona

 

In der Galerie sind die Gewinner mit Fachlehrer Simon Rakeseder (ganz links im Bild) von links nach rechts: Gian Honegger, Martina Eisenring, Jessica Kull

Die Vernissage war ein feierlicher Rückblick. Und ein Moment der Anerkennung – für individuelle Höchstleistungen und den gemeinsamen Weg der ganzen Klasse. Die ZFA23a hat geliefert. Ein echtes «Tripel-A»: Architektur, Anstrengung, Authentizität.

BWZ Rapperswil-Jona – mit Fokus

bwz rappi | Junge Frau nit Kaugummiblase

Hellblau und Grün prägen neu unser Erscheinungsbild. Frische, jugendliche Bildwelten rücken unsere Lernenden in den Mittelpunkt – denn sie sind unsere Zielgruppe. Die Website wurde rundum erneuert: moderne Technik, aktuelle Sicherheitsstandards und eine klare Struktur sorgen dafür, dass Informationen schnell, einfach und verständlich gefunden werden. Mit «Fokus» richten wir den Blick auf das Wesentliche: Das BWZ Rappi. In einer Welt voller Möglichkeiten und Herausforderungen hilft ein gemeinsamer Fokus dabei, Prioritäten zu setzen – im Denken, im Handeln, im Miteinander.

Das BWZ bleibt dabei in Bewegung – getragen von Menschen, die mitdenken, mitgestalten und mit Herzblut dabei sind.

Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Bewegung

Volleyballspiel in der Turnhalle des bwz rappi

​​​​​​​An der Sportwoche «BWZ goes active» stand auch in diesem Jahr nicht der Wettkampf im Vordergrund, sondern das gemeinsame Ausprobieren, Sich-Auspowern und Begegnen. Eine Woche voller Bewegung, fairer Spiele und neuer Erfahrungen auf dem Sportplatz Grünfeld – ganz ohne Notendruck, dafür mit umso mehr Motivation.

Kurz nach acht trudeln die ersten Gruppen auf dem Sportplatz Grünfeld ein. Jogginghosen, Trinkflaschen, Sonnenbrillen – die Stimmung ist entspannt, aber neugierig. «Weisst du schon, was du machst?» – «Ich probier mal Calisthenics aus.» Erste Dehnübungen, ein bisschen Smalltalk – dann ertönt der Startpfiff. BWZ goes active ist offiziell losgegangen.

Workshops für jeden Geschmack

Der Vormittag steht ganz im Zeichen von Bewegung – aber nicht im klassischen Sportunterricht-Stil. Zur Auswahl stehen Bouldern, Calisthenics, Flag Football, Freestyle Soccer, MMA, SUP und Kanu, Taekwondo, Tanzen und Yoga. Wer Lust auf etwas Neues hatte, konnte wie die KV-Lernende Jessica N. ausprobieren: «Ich habe mich für Taekwondo angemeldet, weil ich das noch nie gemacht habe. Ich dachte ja zuerst, ich kann das eh nicht – aber es hat super Spass gemacht», sagt sie und nicht nur das: Jessica N. entdeckte ein neues Talent, denn der Workshopleiter erkannte ihre Fähigkeiten und ermutigte sie, den Sport regelmässig auszuüben.

Teamgeist am Nachmittag

Nach der Mittagspause fand ein polysportives Spielturnier statt. Es wurde Volleyball, Fussball, ultimate Frisbee und Basketball gespielt. Anders als am Vormittag traten nun Teams aus den Klassen gegeneinander an – KV gegen BMS, Kunststofftechnologen gegen Detailhändler. Das sorgte für klare Fronten und guten Teamspirit. «Es war cool, mit Kollegen meiner Klasse anzutreten. Man kennt sich gut, das pusht total», sagte etwa Noah G. Auch wenn es sportlich zur Sache ging, blieb die Stimmung fair. Es wurde angefeuert, gejubelt – und am Ende zählte vor allem der Teamzusammenhalt. Egal ob beim Fussball, Volleyball oder Unihockey: Jedes Team gab gab sein Bestes.

Warum eine Sportwoche?

Sport bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung – er verbindet. Und wer gemeinsam auf dem Feld steht, lernt sich anders kennen als im Klassenzimmer. Genau darum setzt das BWZ Rapperswil-Jona auf solche Tage an denen es um Gemeinschaft, Eigeninitiative und einen Perspektivenwechsel zum Schulalltag geht. Sportlehrer Philipp Beyeler sagt darum auch: «Man merkt, dass die Jugendlichen so einen Tag brauchen. Nicht nur körperlich aktiv sein, sondern auch mal neue Rollen ausprobieren – das hat viel Wert.»

Mehr als Muskelkater

Ob zum ersten Mal Klimmbezüge bei Calisthenics oder Sidekicks im Taekwondo: Die Lernende haben etwas geschafft, was sie sich vorher nicht immer zugetraut hätten. schoben und viel über sich selbst gelernt. Neben sportlichen Erfolgen ging es auch darum, Verantwortung zu übernehmen, sich einzubringen – und als Gruppe zusammenzuwachsen. Und ja: Ein bisschen Muskelkater gab’s auch. BWZ goes active 2025 hat gezeigt, dass Schule auch mal anders sein kann: lebendig, sportlich, überraschend.

 

Zwei starke Partner, eine gemeinsame Vision – Wir machen Karrieren! 🚀🤝📚

Rappi steht für Spitzenleistung nicht nur im Tennis

Die Akademie St. Gallen und die Weiterbildung der BWZ Rapperswil-Jona bündeln ihre Kräfte und fusionieren.

Die Akademie St. Gallen und die Weiterbildung der BWZ Rapperswil-Jona bündeln ihre Kräfte und fusionieren. 🔗🎓✨

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Weiterbildung – vernetzt und stark wie nie.  Ab Juni 2025 wird die Weiterbildung BWZ Rappi zur Akademie Rapperswil-Jona. 

Mit dem Claim „Rappi steht für SPITZENLEISTUNG, nicht nur im Tennis“ setzten wir ein starkes Zeichen: Wir bieten Bildung auf höchstem Niveau – nicht nur im Sport, sondern vor allem in der beruflichen Weiterbildung.

Auch in Zukunft bleiben wir euer verlässlicher Partner in den Bereichen Unternehmensführung, Rechnungswesen, Personal, Immobilien, Einkauf & Logistik sowie der Handelsschule.

Akademie Rapperswil-Jona – für alle, die mehr wollen.

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