Das BWZ Rapperswil-Jona bietet praxisnahe Grundbildungen in diversen Berufen sowie die Möglichkeit zur Berufsmaturität oder der Informatikmittelschule Technik.
Wir sind bekannt als Bildungsinstitution mit engagierten und kompetenten Lehrpersonen sowie praxisnahem Unterricht, gestaltet mit aktuellen Methoden und passender Didaktik.
Starte deine Ausbildung mit Zukunft und Fokus!
Jetzt für das Schuljahr 2026/27 an unserer Berufsfachschule anmelden.
Das BWZ Rapperswil-Jona bietet praxisnahe Grundbildungen in diversen Berufen sowie die Möglichkeit zur Berufsmaturität oder der Informatikmittelschule Technik.
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Im Bereich der kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Weiterbildung für Erwachsene gehören wir zu den führenden Anbietern in der Ostschweiz.
Die Lernenden der Klassen ZFA23a, ZFA24a und ZFA25a des BWZ Rapperswil-Jona haben ihren Ausbildungsstand in den Überbetrieblichen Kursen in Zürich unter Beweis gestellt.
Erfreulicherweise wurden drei Lernende mit einer Auszeichnung prämiert.
Wir gratulieren:
ÜK4: Martina Eisenring, ZFA23a, Wickli + Partner AG, Nesslau
ÜK-K2: Samuela Leshi, ZFA24a, Markus Schatt GmbH, Kaltbrunn
ÜK-K1: Cindy Rodrigouez Paulos, ZFA25a, ASA AG, Rapperswil
Die Leistung von Martina Eisenring ist besonders herauszuheben, da sie in zwei absolvierten ÜK’s ihrer Ausbildung immer eine Auszeichnung erreicht hat. Dies gelingt nur selten Lernenden, da von den jeweils 180 bis 200 Teilnehmenden nur 5 % eine Auszeichnung erhalten.



«Es ist toll zu sehen, wie stolz alle auf ihre Arbeiten sind. Die Lernenden haben in diesen praxisorientierten Projekten sehr viel gelernt», sagt Fachlehrerin und Projektleiterin Susanne Faisst. Sie steht an einem Mittwochmorgen im Mai in einem Schulungsraum der FH OST. Hier haben 23 KV-Lernende aus dem 2. Lehrjahr des BWZ Rappi Stände aufgebaut und zeigen den zahlreich erschienenen Eltern, Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern sowie Lehrpersonen jene Projekte, die sie während des Schuljahres im Wahlpflichtbereich 2 (WPB2) erarbeitet haben. Die Gäste gehen von Stand zu Stand, hören zu, fragen nach und kommen mit den Lernenden ins Gespräch. Es gibt viel zu entdecken: Die angehenden Kaufleute präsentieren Arbeiten zu ganz unterschiedlichen Themen. Einige Projekte beschäftigen sich mit Abläufen im Betrieb, andere mit Kommunikation, Kundengesprächen, Fremdsprachen oder der Einführung neuer Lernender, um nur einige Beispiele zu nennen.
Aus der Praxis, für die Praxis
Darunter etwa David N.: Er hat für seinen Lehrbetrieb eine Anleitung erstellt, mit der neue Lernende schneller eingearbeitet werden können. Die Idee dazu hatte er aus eigener Erfahrung: «Gerade am Anfang der Lehre kommt sehr viel auf einen zu und man traut sich vielleicht nicht immer, zu fragen. Das habe ich teilweise selbst erlebt. Mit meiner Orientierungshilfe möchte ich das vereinfachen.» Schon ab August 2026 wird sich zeigen, wie seine Anleitung im Alltag funktioniert. Dann setzt sein Betrieb das Projekt mit neuen Lernenden um.
Eine Checkliste für bessere Kundengespräche
Luca St. wiederum hat eine Checkliste für Kundengespräche entworfen, die sein Betrieb bereits verwendet. Er sagt: «Ich merkte im Verlauf meiner Ausbildung, dass ein gutes Kundengespräch nicht einfach zufällig entsteht. Man muss sich vorbereiten, aufmerksam zuhören und am Schluss klar festhalten, was vereinbart wird. Die Checkliste hilft mir, sicherer aufzutreten. Dass sie jetzt im Betrieb genutzt wird, macht mich stolz.»
Drei Wochen Lugano und mehr Mut zur Sprache
Ein ganz anderes Projektthema hat Moreno L. umgesetzt. Er hat sich mit dem Lernen von Fremdsprachen beschäftigt und dazu drei Wochen lang in einer Filiale seines Lehrbetriebes in Lugano gearbeitet. Lachend erinnert er sich: «Zwar konnte ich vorher zwei, drei Brocken Italienisch und verstand die Sprache teilweise, aber jeden Tag nur auf Italienisch zu kommunizieren, war nicht ohne.» Deshalb sucht er bewusst Gespräche mit anderen Mitarbeitenden und erweitert seinen Wortschatz mit Apps. Mit seinem Lernerfolg ist er sehr zufrieden und nimmt sich für die Zukunft vor, im Betrieb vermehrt Italienisch zu sprechen.
Ziel erreicht
Genau das sei das Ziel gewesen, betont Susanne Faisst: «Die Lernenden sammeln Erfahrungen, die über den Unterricht hinausgehen. Sie setzen sich mit echten Situationen aus ihrem Berufsalltag auseinander, entwickeln eigene Lösungen und reflektieren, was sie dabei lernen.» Der Wahlpflichtbereich 2 knüpft damit direkt an zwei zentrale Anliegen der kaufmännischen Ausbildung an: Die Lernenden erweitern ihr kaufmännisches Können und werden darin unterstützt, ihre Talente im kaufmännischen Bereich weiterzuentwickeln.
Was praxisnaher Unterricht bewirkt
Die Ausstellung macht deutlich, was praxisnaher Unterricht bewirken kann. Die Lernenden präsentieren nicht nur fertige Arbeiten. Sie zeigen auch, was sie beobachten, ausprobieren, verbessern und lernen. So wird der Wahlpflichtbereich 2 zu einer Ausstellung voller Einblicke: 23 Projekte, 23 Themen und viele junge Menschen, die sichtbar stolz auf ihre Arbeit sind.
Über Projekt Neptun haben unsere Lernenden die Möglichkeit, im Zeitraum vom 8. Juni bis 6. Juli 2026 hochwertige Notebooks zu attraktiven Sonderkonditionen zu erwerben.
Der genaue Bestellablauf sowie weitere Informationen sind im PDF beschrieben:
Bestellanleitung Projekt Neptun BYOD BWZ Berufs- und Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona
Die Ergebnisabfrage für Resultate des Qualifikationsverfahrens (QV) ist online möglich. Lernende können ihr Prüfungsergebnis über www.qv-sg.ch abrufen. Sie benötigen dazu Ihre AHV-Nummer.
Die Abfrage steht voraussichtlich ab Montag, 22. Juni 2026, 08.00 Uhr für alle Berufe zur Verfügung (sobald die Noten vorliegen und verarbeitet sind).
Alle Informationen zur Ergebnisabfrage finden Sie auch auf dieser Webseite.
Wichtig: Lernende, die das Qualifikationsverfahren im Kanton St.Gallen absolvieren, deren Lehrbetrieb jedoch ausserhalb des Kantons St.Gallen liegt, können ihre Ergebnisse nicht über diese Webseite abrufen. Diese Lernenden werden von der zuständigen Stelle ihres Lehrvertragskantons benachrichtigt.
Detaillierte Informationen finden Sie hier: QV-Ergebnisabfrage online 2026
In den KW23 und KW24 findet das QV aller Abschlussklassen statt.
Aus diesem Grund haben die BMTL/ BMWL – Klassen, die KLF und DHF 24er- und 25er- Jahrgangsklassen sowie die DHA25a in diesen Wochen keinen Berufsschulunterricht. Alle Lehrpersonen sind in dieser Zeit vollauf in das QV eingebunden. Der Unterricht der GIB-Klassen findet wie gewohnt statt.
Die Lernenden stehen somit den Betrieben zur Verfügung.
Die besten Nachwuchstalente im Detailhandel messen sich auch 2026 wieder!
Die Berufsmeisterschaften im Detailhandel bieten Lernenden die Möglichkeit, ihr Können im Verkauf unter realistischen Bedingungen zu zeigen und sich mit anderen Talenten zu messen.
Im Zentrum steht ein praxisnahes Verkaufsgespräch: Die Teilnehmenden präsentieren Produkte, beraten Kundinnen und Kunden und überzeugen durch Fachwissen, Auftreten und Kommunikationsfähigkeit.
Die Meisterschaften sind mehrstufig aufgebaut und führen von der internen Ausscheidung bis hin zu nationalen und internationalen Wettbewerben.
Der Weg zur Spitze beginnt mit der intern Ausscheidung, die am 1. April 2026 im BWZ Rappi stattfindet.
Berufsbildner sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!
Die Gewinner aus der internen Ausscheidung nehmen am 24. Juni 2026 an der regionale Meisterschaft Ost in Arbon teil und können sich weiter qualifizieren.
Weitere wichtige Etappen auf dem Weg zum Titel:
4. September 2026, Schulische Berufsmeisterschaft der Deutschschweiz
4. November 2026, Internationaler Wettbewerb „Junior Sales Champion“ in Salzburg
Datum vormerken und unsere Lernenden auf ihrem Weg zur Spitze begleiten!
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